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Man schrieb das Jahr 1968, als die Bundeswehr begann, das AG 51 I ins gelobte badische Ländle zu verlegen. Man fand auf dem von den Franzosen übernommenen Flugplatz nicht nur Gebäude und Einrichtungen zur militärischen Nutzung vor, sonder auch 3 Tennisplätze. Also waren es französische Soldaten, die die Rote Eule tennismäßig auf die Beine brachte. Die Geburtsstunde der Roten Eule, so heißt ab dem Als Jahresbeitrag wurden 60 gute alte DM festgesetzt. 20 DM für die Jugend. Bald wurde mit dem Bau unseres Clubheims begonnen. Die Fertigstellung, ausschließlich in Eigenleistung, erfolgte 1976. Die Mitgliederzahl betrug 115; es wurde sogar eine Aufnahmesperre verfügt. Erst im Jahre 1977 konnte sie aufgehoben werden, da der Neubau von zwei weiteren Sandplätzen fertiggestellt wurde. Die höchste Mitgliederzahl des reinen Geschwadervereins betrug 450. 1987 wurde der Allwetterplatz dem Spielbetrieb übergeben. 1984 erfolgte der Einbau der Beregnungsanlage. So spielte und lebte die Rote Eule vor sich hin, feierte Feste, und es wurde sogar ein Tanzkurs absolviert. Bis anno 1992 das AG 51 I aufgelöst wurde. Die Perestroika war ihr Schicksal. Das Geschwader obsolent. Die Großwetterlage hatte sich gewendet. Das Ende der Roten Eule schien gekommen. Der BTV hatte den Verein schon aus seinen Büchern eliminiert. Doch, bekanntlich leben Totgesagte ja länger! In zähen Verhandlungen wurde ein fairer Mietvertrag ausgehandelt und mit dem Gewerbepark fortgeschrieben. Der Verein hatte die Satzung entscheidend geändert, die Umwandlung von einem rein militärischen Verein in einen allen Bürgern offen stehenden Verein wurde vollzogen. Es gab einen neuen Bebauungsplan, neue Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Strom und Telefon. Das Grundstück für das Clubhaus wurde gekauft, ein Pachtvertrag für bis 2025 für die Anlage geschlossen. Besuchen Sie uns doch einmal im Gewerbepark. Wir haben noch Kapazitäten frei. Unsere Mitgliedspreise sind moderat.
Woher kommt eigentlich der Name des Tennisvereins? Die Rote
Eule. Die Rote Eule war das Symbol des Aufklärungsgeschwaders Immelmann. Eschbach, den |